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naturelle

by MANUELA WAGNER-JURK

 

Dimid@AdobeStock

Injektionslipolyse:


Diese Methode wird umgangssprachlich auch häufig „Fett-weg-Spritze“ genannt. Sie eignet sich sehr gut, um kleine Fettpölsterchen im Bereich von Problemzonen zu behandeln, die sich weder durch Sport oder Diäten gezielt verringern lassen. 


Hierzu werden in dem vorgesehenen Areal mit feinen Nadeln gleichmäßig mehrere Injektionen gesetzt. Der injizierte Wirkstoff PPC (Phosphatidylcholin) ist ein natürliches Extrakt aus der Sojabohne. Dieser bewirkt ein Auflösen der Zellmembran der Fettzellen, die Fettzellen werden vom Körper abgebaut. 
 

Um denn gewünschten Effekt zu erreichen, sind durchschnittlich 2-3 Behandlungen in Abständen von 4-6 Wochen nötig. 

 

Faltenunterspritzung mit Hyaluron:

Hyaluronsäure - häufig auch Filler genannt- ist ein natürlicher Bestandteil der Haut und wird vom menschlichen Körper auch selbst hergestellt. Gerade deshalb gilt eine Behandlung mit Hyaluronsäure auch als sehr gut verträglich.

 
Durch die Eigenschaft Wasser zu binden, dient die Hyaluronsäure als „Feuchtigkeitsspeicher“ und sorgt für Spannkraft und verleiht damit der Haut ein glatteres und volleres Aussehen. Mit unserem fortschreitenden Alter werden die körpereigenen Speicher an Hyaluronsäure immer kleiner. Als Folge davon entstehen Falten. Durch eine Unterspritzung mit Hyaluronsäure können solche Problembereiche wieder ausgeglichen werden.


Abhängig vom Vernetzungsgrad ist die Hyaluronsäure mehr oder weniger dickflüssig und kann neben der Faltenunterspritzung auch zum gezielten Volumenaufbau und zur Konturverbesserung eingesetzt werden. 

ValuaVitality@AdobeStock